Das Netzwerk für Qualität in der Fort- und Weiterbildung

Sie entwickeln werte- und qualitätsorientierte Fort- und Weiterbildungen und verpflichten sich, die "Leitlinien für Qualität in der Fort- und Weiterbildung der Caritas" einzuhalten.

Mit ausgewählten Instrumenten und in einem verabredeten Verfahren wird die Qualität der Angebote kontinuierlich überprüft, gesichert und weiterentwickelt. Die Geschäftsführung des Netzwerkes und die Koordinierung der trägerübergreifenden Qualitätssicherung ist dem Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart übertragen.

Mitglieder des Netzwerks

Tabor - Zentrum für karitativ-diakonische Spiritualität

Tabor, das Zentrum für karitativ-diakonische Spiritualität, ist eine Einrichtung des Caritasverbandes der Diözese Rottenburg-Stuttgart und der Franziskanerinnen von Reute und wurde 2008 gegründet. Das Zentrum ist ein Auszeit-Ort für Haupt- und Ehrenamtliche in den Diensten und Einrichtungen der Caritas und befindet sich im Bildungshaus des Klosters der Franziskanerinnen von Reute.

Der Name Tabor bezieht sich auf die biblische Geschichte von der Verklärung Jesu auf dem Berg Tabor (Mk 9,2 - 10) und umschreibt Spiritualität als einen Prozess des Heraustretens, Innehaltens und wieder Zurückkehrens.

Das Zentrum

  • dient der Einkehr, Stärkung und spirituellen Weiterbildung der Mitarbeiterenden,
  • greift Fragen der Mitarbeiter nach Sinn, Grund und Quellen ihres karitativen Handelns auf und bietet Raum und Zeit für Reflexion und Orientierung,
  • fördert die Beschreibung von zentralen Inhalten einer karitativ-diakonischen Spiritualität und
    tritt mit anderen karitativen Trägern und Einrichtungen in einen Dialog über Haltungen und Arbeitsbedingungen, in denen diese Tiefendimension karitativer Arbeit entdeckt und gestaltet werden kann.

Das Zentrum bietet eigene Veranstaltungen an und stellt Beratung und Unterstützung für Veranstaltungen von Trägern und Einrichtungen zur Verfügung. Es eignet sich für Auszeiten, Besinnungstage, Klausurtagungen, Team-Tagungen u. a.

Personalpolitik von Tabor - Zentrum für karitativ-diakonische Spiritualität

Tabor, das Zentrum für karitativ-diakonische Spiritualität, ist ein spitzenverbandliches Angebot für alle Haupt- und Ehrenamtlichen in den Diensten und Aufgaben der Caritas. Das Angebot dient der Wertschätzung und der spirituellen Stärkung der Mitarbeiter. Im Mittelpunkt stehen diejenigen Themen und Fragen, die sich aus den Herausforderungen der karitativen Arbeit ergeben.

Mitarbeitende können im Zentrum Tabor

  • den Alltag unterbrechen, heraustreten und Zeit und Raum für ihre Fragen und ihr Suchen finden,
  • zur Ruhe kommen und Kraft schöpfen,
  • persönlich und mit anderen nach den Quellen ihres solidarischen Handelns fragen,
  • Spiritualität als hilfreich und bereichernd für den (beruflichen) Alltag erleben und
    ihre spirituellen Kompetenzen entdecken und (weiter-)entwickeln.

Tabor ist ein träger- und einrichtungsübergreifendes Angebot und unterstützt insbesondere solche Mitglieder, die selbst keine Ressourcen für eine caritasspezifische spirituelle Begleitung und Bildung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben. Diese Träger und Einrichtungen können dem Kooperationskreis des Zentrums beitreten und die inhaltliche Ausrichtung sowie die Gestaltung des Programmangebotes mitbestimmen.

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Paul Wilhelm von Keppler-Stiftung

Die Paul Wilhelm von Keppler-Stiftung ist einer der großen Dienstleister in der Altenhilfe und Krankenpflege in Baden-Württemberg. Gegründet am 1. Januar 2000, ist sie heute in 17 Altenzentren mit 1750 Pflegeplätzen, zwei ambulanten Diensten, einem stationären Hospiz sowie an sieben Standorten in Betreuten Wohnanlagen tätig. An einem Standort bietet sie individuelle Schwerstbehinderten-Betreuung an. Die Stiftung beschäftigt rund 1650 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Namensgeber (1852-1926) war von 1898 bis zu seinem Tod Bischof von Rottenburg. Sein soziales Engagement ist Programm für die Stiftung.

Aus christlicher Sicht ist der Mensch Bild Gottes und damit mit einer einmaligen unveräußerlichen Würde ausgestattet. Jeder Bewohner, Gast, Patient oder Klient hat Anspruch auf Achtung dieser Würde. Pflege hat den ganzen Menschen im Blick, und zwar in jeder Phase seines Lebens, in der er auf Unterstützung und Pflege angewiesen ist. Das ist Leitbild und Anspruch. Die Paul Wilhelm von Keppler-Stiftung bringt dies in ihrem Slogan "Das ganze Leben" zum Ausdruck.

Personalpolitik der Paul Wilhelm von Keppler-Stiftung

Die Paul Wilhelm von Keppler-Stiftung lebt von der Kompetenz und vom Engagement ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Qualifikation des Personals wird durch eine kontinuierliche Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen entsprechend dem fachlichen und organisatorischen Bedarf der Angebote und Dienstleistungen gehalten und weiter entwickelt.

Personalentwicklung ist eine Aufgabe aller Führungskräfte in der Paul Wilhelm von Keppler-Stiftung, die in der Mitarbeiterführung beteiligt sind. Durch die kontinuierliche Weiterbildung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind die Einrichtungen in der Lage, die erforderlichen Dienstleistungen zeitgemäß und zukunftsfähig zu erbringen.

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Alle Fortbildungen der Paul Wilhelm von Keppler-Stiftung

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Institut für Angewandte Forschung, Entwicklung und Weiterbildung (IAF)

Die Katholische Hochschule Freiburg (KH Freiburg) ist die größte Hochschule für das Sozial- und Gesundheitswesen in Baden-Württemberg. Sie bringt in ihrem Tun Wissenschaft, Bildungs- und Erziehungsauftrag, Unternehmensführung und ethisches Handeln mit christlichem Anspruch in Einklang. Das Institut für Angewandte Forschung, Entwicklung und Weiterbildung (IAF) ist eine wissenschaftliche Einrichtung der KH Freiburg. Es ist Schnittstelle zwischen Studium, Forschung, Entwicklung und Weiterbildung und fördert so den Theorie-Praxis-Transfer innerhalb der Hochschule und im Austausch mit der Fachpraxis.

Forschung: Das IAF

  • untersucht Entwicklungen der Berufe des Sozial- und Gesundheitswesens
  • evaluiert Projekte und Vorhaben der Wohlfahrtspflege
  • begleitet institutionelle Maßnahmen zur Veränderung der betrieblichen Steuerung
  • veröffentlicht Forschungsergebnisse

Entwicklungsaufgaben: Das IAF

  • übernimmt Moderationen institutioneller Prozesse
  • begleitet Praxis- und Forschungsprojekte
  • entwickelt Tagungskonzepte

Weiterbildung: Das IAF bietet

  • Workshops
  • zertifizierte Kurse
  • Weiterbildungs- und Aufbaustudiengänge

Personalpolitik des Institut für Angewandte Forschung, Entwicklung und Weiterbildung (IAF) der Katholischen Hochschule Freiburg

Die KH bietet praxisorientierte Studiengänge in den Fächern Soziale Arbeit, Heilpädagogik, Gesundheitswesen und Sozialmanagement an. Durch anwendungsorientierte Forschung fundiert sie die soziale, heilpädagogische und pflegerische Arbeit wissenschaftlich.

Interdisziplinäre und interkulturelle Studien und Projekte sind wichtige Profilmerkmale der KH und seinem Institut für Angewandte Forschung, Entwicklung und Weiterbildung (IAF). Praxisfragen begegnen KH und IAF mit Forschung und Evaluation, institutioneller Beratung, Fort- und Weiterbildungen.

Die KH und das IAF orientieren sich sowohl an der Erreichung von klar definierten Zielen, als auch an den individuellen Kompetenzen der Studierenden. Beide Aspekte werden in Forschung und Lehre in Balance gehalten. In der Qualifizierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Fach- und Führungskräften orientiert sich die Hochschule gleichermaßen am Anforderungsprofil der jeweiligen Aufgabe wie an der Person.

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Caritasverband für Stuttgart

Der Caritasverband für Stuttgart e.V. ist der Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche in der Landeshauptstadt Stuttgart und mit 1.330 hauptamtlichen und ca. 600 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einer der größten Träger der freien Wohlfahrtspflege in der Region.

Unsere Vision: Zukunft gestalten - sozialen Ausgleich schaffen

Zu unseren Zielen und Aufgaben gehören Unterstützung für Menschen in Not, anwaltschaftliches Handeln für benachteiligte Menschen und Mitgestaltung der sozialen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Stuttgart. Die interkulturelle Ausrichtung unserer Dienste und Einrichtungen sehen wir als Zukunftsaufgabe, der wir uns gerne stellen. 

Der Caritasverband für Stuttgart bietet Beratung und Hilfe für:

  • alte Menschen in Pflegeheimen und ambulanten Diensten
  • arme und von Wohnungslosigkeit und Schulden bedrohte Menschen
  • Kinder, Jugendliche und ihre Familien
  • Langzeitarbeitslose sowie Jugendliche ohne Ausbildungschancen
  • Menschen mit geistigen und/oder mehrfachen Behinderungen
  • Menschen mit Migrationshintergrund, Flüchtlinge und Asylbewerber
  • psychisch Kranke und suchtmittelabhängige Menschen

Unser Freiwilligenzentrum Caleidoskop berät und vermittelt bei der Suche nach einem ehrenamtlichen Engagement.

Personalpolitik des Caritasverbands für Stuttgart

Der Caritasverband für Stuttgart bietet in seinen unterschiedlichen Bereichen und Einrichtungen soziale Dienstleistungen an. Diese Hilfen und Angebote werden kontinuierlich den aktuellen Bedürfnissen der Hilfesuchenden angepasst, weiterentwickelt und verbessert. Die Qualität und der Erfolg dieser Arbeit hängen vor allem vom Personal ab.

Der Caritasverband für Stuttgart macht es zu seiner Aufgabe, die Grundsätze aus dem christlichen Menschenbild in den Organisationsstrukturen und Arbeitszusammenhängen eines modernen Dienstleistungsunternehmens zu verwirklichen.

Unsere Personalentwicklung schafft Rahmenbedingungen zur Herstellung einer Balance zwischen den strategischen Verbandszielen, beruflich-fachlichen Anforderungen und den individuellen Fähigkeiten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die Mitarbeitenden werden durch geeignete Maßnahmen, die sich am Anforderungsprofil der jeweiligen Aufgabe sowie an der Person orientieren, qualifiziert und gefördert. Die Instrumente und Maßnahmen der Personalentwicklung sind in der PE-Konzeption beschrieben.

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Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart

Der Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e. V. ist die Zusammenfassung und Vertretung der katholischen Caritas in Württemberg.

  • Er ist Klammer für eine beeindruckende Vielzahl von sozialen Hilfeleistungen in den 1.000 Kirchengemeinden der Diözese Rottenburg-Stuttgart.
  • Er ist verknüpfende Organisation und verbindende Struktur für vielfältige Dienste und Einrichtungen in neun Caritas-Regionen. Hier bieten in 41 Caritas-Zentren über 1.000 kompetente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Hilfe für Menschen in Not- und Krisensituationen. Neben der konkreten Hilfeleistung versteht der DiCV sich als Anwalt für die Benachteiligten. Er gibt denen eine Stimme, die keine haben. Er vertritt ihre Anliegen gegenüber Staat, Politik und Gesellschaft.
  • Der DiCV ist einer der Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg. In dieser Funktion vertritt er 1.900 Einrichtungen mit insgesamt 87.000 Plätzen für mehr als 500.000 Betreute/Klienten mit ca 30.000 hauptberuflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und fast ebenso vielen ehrenamtlich tätigen Frauen und Männer.

Personalpolitik des Caritasverbandes der Diözese Rottenburg-Stuttgart

Der Caritasverband legt großen Wert auf kompetente und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Geeignete Aus-, Fort- und Weiterbildungen bilden dafür eine wesentliche Grundlage und werden vom Verband engagiert gefördert.

Personalentwicklung wird als kontinuierlicher Prozess verstanden und dient der Verwirklichung des Auftrags und der Ziele des Verbandes. Die Personalentwicklung unterstützt Führungskräfte und Beschäftigte, erforderliche Veränderungsprozesse zu gestalten.

In gleichem Maße ist das Handlungskonzept der Caritas (PE 2000) von der Erkenntnis bestimmt, dass Entwicklungen immer von personalen Faktoren geprägt sind: der wechselseitigen Verknüpfung von Lernen und Lebensgeschichte des Einzelnen, von persönlichen Wertvorstellungen sowie hilfreicher Begleitung und Anerkennung.

Alle Maßnahmen der Personalpolitik des DiCV sind deshalb als strategieunterstützende und personenzentrierte Entwicklungsarbeit angelegt.