Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e.V. - Portalseite

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Schicksal von Flüchtlingsfamilien kein politischer Spielball
Stuttgart/Rottenburg/Freiburg, 4. Dezember 2017 - Die beiden (Erz)-Bistümer Freiburg und Rottenburg-Stuttgart sowie ihre Caritas setzen sich für die Familienzusammenführung ein. Sie befürworten die Zusammenführung sowohl von Personen mit Flüchtlingsanerkennung als auch für die von subsidiär Schutzberechtigten. Dafür werben sie mit einer Aktionswoche "Recht auf Familie - Integration braucht Familienzusammenführung" vom 4. bis 10. Dezember, die sie gemeinsam mit der Liga der freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg und anderen Kooperationspartnern veranstalten. Mehr ...

 
Aktion "Adventsengel" ermöglicht Kindern Abenteuer
In der Adventszeit ruft der Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart wieder zur Weihnachtsspende auf. Mit der Aktion "Adventsengel" werden Kinder und Familien, die in der Diözese leben und in finanzielle Not geraten sind, unterstützt. Mehr ...

 
Caritas-Journalistenpreis: 72 Beiträge eingereicht
Für den Caritas-Journalistenpreis 2017 wurden 72 Beiträge eingereicht, die in Zeitungen, Zeitschriften, Hörfunk, Fernsehen oder online veröffentlicht und ausgestrahlt wurden. Mit dem Journalistenpreis zeichnet die Caritas Baden-Württemberg fundierten Journalismus aus und würdigt damit das Engagement von Medienschaffenden, Menschen am Rande unserer Gesellschaft in den Blick zu nehmen. Damit setzen Journalisten ein Zeichen für mehr Toleranz, Mitmenschlichkeit und Solidarität. Der Caritas-Journalistenpreis wird in diesem Jahr zum 29. Mal vergeben. Das Preisgeld für die drei Gewinner liegt bei 6.000 Euro. Verliehen wird der Preis beim Jahresauftakt der Caritas in Baden-Württemberg im Februar in Stuttgart.

 
Solidarischer Beitrag gegen Energiearmut
Stuttgart, 17. November 2017 - Mit exakt 19.669 Euro fördert das Domkapitel der Diözese Rottenburg-Stuttgart das Projekt "Stromspar-Check" ihres Caritasverbandes. Die Mittel stammen aus den Erlösen der Photovoltaikanlagen der Wohnhäuser des Domkapitels. Der Stromspar-Check ist ein von der Caritas entwickeltes Projekt und hilft armutsgefährdeten Menschen, ihren Energieverbrauch zu senken: Ehemals langzeitarbeitslose Menschen sind umfassend geschult und beraten Haushalte mit geringem Einkommen, wie sie Energie einsparen können. Eine kostenlose Installation von Energiespar- und Wasserspartechnik ist dabei enthalten. Für die Weiterentwicklung des Angebots sagte Domdekan Clemens Stroppel für die Folgejahre zudem jährlich eine Förderung von 2.400 Euro zu. Der Stromsparcheck wird zudem seit Jahren von der Bischöflichen Aktion Martinusmantel gefördert. Mehr ...

 
"Ohne Strom ist ein zivilisiertes Leben schlichtweg unmöglich"
Stuttgart/Freiburg, 23. Oktober 2017 - Für immer mehr Haushalte auch in Baden-Württemberg ist es ein Problem, ihre Heiz-, Strom- und Gasrechnungen zu bezahlen. Oftmals stehen die Menschen vor der Frage: Essen oder Heizen. Sie müssen einen überdurchschnittlich hohen Anteil ihres geringen Einkommens für Wärme und Strom aufwenden. Können sie die Rechnungen nicht bezahlen, schalten die Stromversorger den Strom ab. Betroffen sind keinesfalls nur Bezieher von Sozialleistungen, sondern auch Bürger mit kleiner Rente oder geringem Einkommen. In Einzelfällen betreffen diese Sperren auch Haushalte mit Kindern. Die Gas-, Wasser-, Heizung- und Stromrechnung nicht immer pünktlich zahlen zu können, ist auch einer von 23 Aspekten, die laut Bertelsmann-Stiftung in ihrer heute veröffentlichten Studie auf Kinderarmut hindeutet. Für die Caritas Baden-Württemberg gehört eine Grundversorgung von Strom, Gas und Heizenergie allerdings zum absoluten Existenzminimum. Der katholische Wohlfahrtsverband fordert daher einen Stopp von Stromsperren durch die Energieversorger für Haushalte mit Energieschulden. Mehr ...

 
Caritas und Politik im Expertengespräch
Stuttgart. Fach- und Führungskräfte der Caritas Baden-Württemberg tauschten sich in sozialpolitischen Gesprächen Mitte September im Haus der Abgeordneten in Stuttgart mit den Spitzen von SPD- und FDP-Fraktion im baden-württembergischen Landtag aus. Dabei ging es vor allem um die Themen Bildungsgerechtigkeit, bezahlbarer Wohnraum, Zukunft der Pflege und die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes im Land. Auch die Armuts- und Reichtumsberichterstattung und die Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Arbeit standen auf der Agenda. Auf Seiten der SPD-Fraktion nahmen deren Vorsitzender Andreas Stoch, seine Stellvertreterin Sabine Wölfle, Rainer Hinderer (Vorsitzender des Sozialausschusses), Andreas Kenner (Sprecher für Jugend-, Familien- und Seniorenpolitik) und Roland Klose (Parlamentarischer Berater für Sozial- und Gesundheitspolitik) teil. Von der FDP beteiligten sich der stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Jochen Haußmann, Jürgen Keck (Sozialpolitischer Sprecher) und Markus Falndi (Parlamentarischer Berater) an den Expertengesprächen. Die Caritas Baden-Württemberg war durch die Vorstände Mathea Schneider (Freiburg) und Annette Holuscha-Uhlenbrock (Rottenburg-Stuttgart), Karolin Hartmann (Expertin für Sozialrecht/Ordnungspolitik) und Heiner Heizmann (Experte für Sozialpolitik) vertreten.

 
Hilfe für Menschen auf der Flucht
Helfen Sie Menschen, die zu uns flüchten.
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Mein Vermächtnis der Nächstenliebe
Caritas gegen Missbrauch
Stelle zu Schutz vor sexuellem Missbrauch durch Mitarbeitende soll Betroffenen helfen und ein Klima der Achtsamkeit und Verantwortung in Einrichtungen der Caritas schaffen.
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